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<pre>Sechs Minuten nach seiner Einwechslung traf er gegen Schalke zum 1:0-Erfolg. Ein perfekter Einstand für den Brasilianer, der von Rubin Kazan kam und zuvor bereits in Spanien (Real Sociedad, Elche), Italien (Pescara, FC Turin, Brescia) und in den Niederlanden (Alkmaar) spielte.  <p> Wird von den Hansestädtern mit nur 13 Treffern noch immer die zweitschlechteste Offensivabteilung der Bundesliga gestellt, hatte die gegen den FC Twente wacker verteidigte Null hingegen für deutlich weniger überraschte Gesichter gesorgt.  <p>  Vier nacheinander eingespielte Unentschieden haben zur unweigerlichen Folge, dass das Team von Julian Nagelsmann zunehmend auch im nationalen Maßstab auf der Stelle tritt. <p> Besonders brisant: den letzten Erfolg gab es im November 201Es spricht einiges für den FC Augsburg. Die Fuggerstädter besiegten unter der Woche RB Leipzig mit 1:0 und haben ihren Rekordstart weiter ausbauen können. <p>  Dieser wurde auch schon verpflichtet. Offensiv-Allrounder Bojan Krkic wurde von Stoke City ausgeliehen. Der Spanier soll das Kreativ-Loch in der Mittelfeld-Zentrale füllen, das Yunus Malli nach seinem Abgang zum VfL Wolfsburg hinterlassen hat.  </pre>


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<pre>Der freundschaftliche Vergleich gegen Espanyol Barcelona ging ungewöhnlicherweise fast ohne Auswechslungen vonstatten; lediglich der sich noch an seine Normalform herantastende Mario Götze hatte in Winterthur bereits nach 45 Minuten seine Schuldigkeit getan.  <p> Lediglich 8 von 21 möglichen Punkten entsprangen den bisherigen sieben Gladbacher Dienstausflügen.  <p>  Aufgrund der extremen Heimschwäche kam es schließlich keineswegs von ungefähr, dass sich Werder ausgerechnet in der Fremde mit einer starken Moral in den Vordergrund spielte: Ist auswärts immer mal ein großer Auftritt drin, geht dem Team die Siegermentalität an der Weser praktisch vollständig ab. <p> „Wenn man so lange ohne Tor ist, macht man sich als Stürmer schon verrückt.“ Der Youngster hat also eine lange Leidenszeit hinter sich. Noch am vierten Spieltag gehörte er nicht einmal zum Kader der Schwaben. <p>  Der Drei-Punkte-Erfolg gegen den SC Freiburg war ein riesiges Stück Arbeit. Die Breisgauer sind im Schwarzwaldstadion nahezu ungeschlagen, womit der Sieg gegen Christian Streichs Mannschaft umso beeindruckender ist.  </pre> 


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<pre> Platz 15 nach dem Auftakt der englischen Woche ist die beste Platzierung seit dem Saisonstart. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz ist mit zwei Punkten aber sehr gering.  <p> Mit dem Unentschieden gegen Hertha sind die Niedersachsen wettbewerbs- und saisonübergreifend nun schon sieben Spiele in Folge ohne Niederlage. Diese Serie soll gegen den kommenden Gegner SC Freiburg weiter ausgebaut werden.  <p>  Eine Niederlage gegen Bremen sowie drei Siege der Verfolger und plötzlich würde sich Hoffenheim zu Weihnachten nur auf Rang 6 wiederfinden. Eine Bescherung, die man sich gerne ersparen möchte. <p>  Namentlich die völlig indisponierte Defensive hatte sich in der Hansestadt erneut das Prädikat „unbedingt abstiegstauglich“ verdient: In einer bemerkenswerten Häufigkeit bekamen die ungläubig staunenden Bremer Angreifer die Bälle direkt in die Füße gespielt. <p>  „Wir haben noch nichts erreicht. Wenn wir die nächsten drei Spiele verlieren, haben wir es keinem gezeigt. Dann war das nur ein Strohfeuer. Wir dürfen uns keine Schwächephase mehr leisten“, stimmt ihm Kapitän Marvin Matip zu.  </pre>


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<pre> Mit einem kleinen Kunstwerk hatte sich der Silbermedaillengewinner von Rio auch im jüngsten Derby gegen Stuttgart von der Harmlosigkeit seiner Kollegen unbeeindruckt gezeigt. Im Zuge der verdienten 1:2-Niederlage war dessen 1Saisontor in diesem Falle aber nur für bloße Ergebniskosmetik gut.  <p> Im Gegensatz zu den vergangenen beiden Saisonen hat sich der HSV bisher nicht nur aus dem Abstiegskampf heraushalten, sondern sich auch einen recht komfortablen Vorsprung erarbeiten können. Die Hamburger dürften in der Tabelle so weit oben überwintern wie schon lange nicht mehr.   <p> 10 Tore in sechs Auswärtsspielen sind eine ganz gute Ausbeute — noch dazu hat der VfB alles andere als eine stabile Defensive. <p>  Angesichts von sage und schreibe 15 für die jeweiligen Nationalmannschaften abgestellten Spielern konnte aber natürlich auch in den vergangenen 14 Tagen von wirklicher Ruhe nicht die Rede sein — von allen Bundesligisten hatten die Westfalen hier die mit Abstand größte Last zu tragen.  <p> Angesichts des ordnungsgemäß eingefahrenen Heimsieges fällt es jedoch schwer, den Leipzigern die streckenweise nicht berauschende Leistung vorwurfsvoll unter die Nase zu reiben: Im Stile einer echten Spitzenmannschaft hatten die Sachsen schließlich wieder einmal alles richtig gemacht.  </pre>


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<pre> Gegen Leipzig sorgte Michael Gregoritsch bereits in der Minute für die Führung der Gastgeber. Die Augsburger verstanden es danach, clever zu verteidigen und immer wieder mit Nadelstichen in der Offensive für Gefahr zu sorgen. Der Lohn: Augsburg brachte den Vorsprung trotz vehementer Leipziger Angriffe über die Zeit.  <p> Demnach deutet aus unserer Sicht einiges darauf hin, dass die Lilien auch aus Bremen Zählbares entführen. Wir, wie auch Viktor Skripnik haben allerdings nicht vergessen, dass seine Werderaner bislang gerade in kritischen Situationen „immer geliefert“ haben.  <p>  Da es am Ende aber auch die Alte Dame auf drei Treffer brachte, hatten sich die Charlottenburger zweifelsohne eine Würdigung als Effizienz-Wunder verdient — woraus sich aber freilich die Frage ergeben muss, ob es der VfL mit seinem Angriffseifer nicht einfach etwas übertrieben hat. <p>  Das ist jedoch nicht der einzige Grund, welcher der Kovac-Elf für Samstag Mut macht. Denn wie inzwischen durchgesickert ist, wird Torjäger Alexander Meier aller Voraussicht nach im Laufe dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen, womit ein Comeback in Bremen möglich wäre.  <p> Nach dem eigenen Empfinden kamen die Königsblauen schließlich nicht nur beim 1:3 in Leipzig und dem jüngsten 1:1 gegen Hannover viel zu kurz; schon auf der Zielgeraden der ersten Saisonhälfte hatte der Punkteschnitt zunehmend zu wünschen übrig gelassen.  </pre>


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